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	<title>Kommentare für Abschiedsvorstellung.de</title>
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	<description>Abschied ist ...</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Mar 2010 18:26:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Vier Pfoten auf dem Weg zur Regenbogenbrücke von Lydia Lutz</title>
		<link>http://www.abschiedsvorstellung.de/2009/12/vier-pfoten-auf-dem-weg-zur-regenbogenbruecke/comment-page-1/#comment-234</link>
		<dc:creator>Lydia Lutz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 18:26:57 +0000</pubDate>
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		<description>Ich mußte mich kurz vor Weihnachten von meinem Hund trennen. Er hat mich 15 Jahre lang treu begleitet. Ich muß zugeben, wir hatten unsere Anfangsschwierigkeiten, denn er war ein sehr dominantes Tier - ein Alphahund. Für uns war er der 1. Hund und wir haben bestimmt sehr viele Fehler gemacht, aber er war treu und gutmütig, eine Seele von Hund. 

Er hat mich in der schwersten Zeit meines Lebens begleitet, nachdem mich mein Mann nach 30 Jahren Ehe verlassen hatte. Wie oft habe ich meine Gesicht in seinem weichen Fell vergraben, wenn wieder mal die Tränen kamen. Ja, wir waren Verbündete, denn eigentlich war es &quot;sein&quot; Hund, aber auch ihn konnte er anscheinend schnell ersetzen.

Ich werde die Trennung von meinem Mann wohl niemals wirklich verarbeiten können, aber ich lerne damit zu leben. Ich hatte den Eindruck, dass mein Hund so lange bei mir blieb, bis er das Gefühl hatte, jetzt schaffe ich es ohne seine Hilfe. Klingt irgend dumm, ich weiß, aber dieses Gefühl habe ich! Als dann seine Kräfte zu Ende gingen, bin ich an seiner Seite geblieben. So wie er mich begleitet hat, habe ich ihn auf seinem letzten Weg begleitet. Es war schwer, sehr schwer, aber das war ich ihm schuldig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mußte mich kurz vor Weihnachten von meinem Hund trennen. Er hat mich 15 Jahre lang treu begleitet. Ich muß zugeben, wir hatten unsere Anfangsschwierigkeiten, denn er war ein sehr dominantes Tier &#8211; ein Alphahund. Für uns war er der 1. Hund und wir haben bestimmt sehr viele Fehler gemacht, aber er war treu und gutmütig, eine Seele von Hund. </p>
<p>Er hat mich in der schwersten Zeit meines Lebens begleitet, nachdem mich mein Mann nach 30 Jahren Ehe verlassen hatte. Wie oft habe ich meine Gesicht in seinem weichen Fell vergraben, wenn wieder mal die Tränen kamen. Ja, wir waren Verbündete, denn eigentlich war es &#8220;sein&#8221; Hund, aber auch ihn konnte er anscheinend schnell ersetzen.</p>
<p>Ich werde die Trennung von meinem Mann wohl niemals wirklich verarbeiten können, aber ich lerne damit zu leben. Ich hatte den Eindruck, dass mein Hund so lange bei mir blieb, bis er das Gefühl hatte, jetzt schaffe ich es ohne seine Hilfe. Klingt irgend dumm, ich weiß, aber dieses Gefühl habe ich! Als dann seine Kräfte zu Ende gingen, bin ich an seiner Seite geblieben. So wie er mich begleitet hat, habe ich ihn auf seinem letzten Weg begleitet. Es war schwer, sehr schwer, aber das war ich ihm schuldig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Redensarten des Abschieds: &#8220;Den Löffel abgeben.&#8221; von etolm</title>
		<link>http://www.abschiedsvorstellung.de/2010/02/redensarten-des-abschieds-den-loffel-abgeben/comment-page-1/#comment-233</link>
		<dc:creator>etolm</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 19:46:47 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt einen Film, der 2007 in die Kinos kam und zwischenzeitlich sowohl auf Video erhältlich ist als auch immer mal wieder im Fernsehen gezeigt wird: &quot;Das Beste kommt zum Schluss&quot;. 

Wer ihn gesehen hat, wird wissen, worauf ich anspiele. Die anderen können es hier nachlesen, weil es dem Film nichts von seiner Spannung nimmt, das zu wissen. Im Original heißt der Film tatsächlich &quot;The Bucket List&quot; - bei Wikipedia findet sich dazu folgender Hinweis:

[snip]Der Originaltitel The Bucket List bezieht sich auf die englische Redewendung &quot;to kick the bucket&quot;, was umgangssprachlich den Löffel abgeben, ins Gras beißen bedeutet. Eine bucket list ist hier eine Liste, auf welcher die Protagonisten des Films alles aufzählen, was sie noch gerne machen würden, bevor sie sterben. An der Stelle im Film, an der der Begriff bucket list im Original ausgesprochen wird, wurde er in der deutschen Synchronisation mit Löffel-Liste ersetzt.[snap]

Quellenangabe: http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Beste_kommt_zum_Schluss

Ich fand den Film sehr nützlich für meine eigenen Überlegungen, was denn ICH gern noch täte, bevor ich sterbe. Meine eigene Löffelliste zu erstellen und abzuarbeiten ist eine der Aufgaben, die mir wichtig geworden sind. Meine Mutter war am Schluss zu krank, um sich einen ihrer darauf stehenden Wünsche noch zu erfüllen. Ich wünsche mir sehr, dass es mir anders gehen darf am Schluss meines Lebens - wann auch immer das sein wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einen Film, der 2007 in die Kinos kam und zwischenzeitlich sowohl auf Video erhältlich ist als auch immer mal wieder im Fernsehen gezeigt wird: &#8220;Das Beste kommt zum Schluss&#8221;. </p>
<p>Wer ihn gesehen hat, wird wissen, worauf ich anspiele. Die anderen können es hier nachlesen, weil es dem Film nichts von seiner Spannung nimmt, das zu wissen. Im Original heißt der Film tatsächlich &#8220;The Bucket List&#8221; &#8211; bei Wikipedia findet sich dazu folgender Hinweis:</p>
<p>[snip]Der Originaltitel The Bucket List bezieht sich auf die englische Redewendung &#8220;to kick the bucket&#8221;, was umgangssprachlich den Löffel abgeben, ins Gras beißen bedeutet. Eine bucket list ist hier eine Liste, auf welcher die Protagonisten des Films alles aufzählen, was sie noch gerne machen würden, bevor sie sterben. An der Stelle im Film, an der der Begriff bucket list im Original ausgesprochen wird, wurde er in der deutschen Synchronisation mit Löffel-Liste ersetzt.[snap]</p>
<p>Quellenangabe: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Beste_kommt_zum_Schluss" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Das_Beste_kommt_zum_Schluss</a></p>
<p>Ich fand den Film sehr nützlich für meine eigenen Überlegungen, was denn ICH gern noch täte, bevor ich sterbe. Meine eigene Löffelliste zu erstellen und abzuarbeiten ist eine der Aufgaben, die mir wichtig geworden sind. Meine Mutter war am Schluss zu krank, um sich einen ihrer darauf stehenden Wünsche noch zu erfüllen. Ich wünsche mir sehr, dass es mir anders gehen darf am Schluss meines Lebens &#8211; wann auch immer das sein wird.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Xavier Naidoos Song &#8220;Abschied nehmen&#8221; von Biographin Irene Wahle</title>
		<link>http://www.abschiedsvorstellung.de/2010/02/xavier-naidoos-song-abschied-nehmen/comment-page-1/#comment-232</link>
		<dc:creator>Biographin Irene Wahle</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 16:12:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.abschiedsvorstellung.de/?p=1909#comment-232</guid>
		<description>Hallo, Frau Amerland, 

vielen Dank für Ihren interessanten Beitrag und Ihre Gedanken dazu. Verwende diesen Titel hin und wieder in Abschiedsfeiern. Angeregt durch Ihren Artikel habe ich mich gefragt: &quot;Wollte ich je wissen, ob Xaver N. dieses Lied aus eigenem Erleben komponiert hat?&quot; Auf mich wirkt dieser Song in Text und Vortrag so stimmig, dass ich immer geglaubt habe, Xaver N. ist durch diese Erfahrung selbst hindurch gegangen. Einmal haben wir das Lied für einen kleinen fünfjährigen Jungen gespielt, der auf tragische Weise verstorben ist. Passagen passten wie die Faust aufs Auge. Alle waren so sprachlos über diesen unfassbaren Tod, dass nur das Lied imstande war, Gedanken und Gefühle der Angehörigen zu verbalisieren.

MFG Irene Wahle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Frau Amerland, </p>
<p>vielen Dank für Ihren interessanten Beitrag und Ihre Gedanken dazu. Verwende diesen Titel hin und wieder in Abschiedsfeiern. Angeregt durch Ihren Artikel habe ich mich gefragt: &#8220;Wollte ich je wissen, ob Xaver N. dieses Lied aus eigenem Erleben komponiert hat?&#8221; Auf mich wirkt dieser Song in Text und Vortrag so stimmig, dass ich immer geglaubt habe, Xaver N. ist durch diese Erfahrung selbst hindurch gegangen. Einmal haben wir das Lied für einen kleinen fünfjährigen Jungen gespielt, der auf tragische Weise verstorben ist. Passagen passten wie die Faust aufs Auge. Alle waren so sprachlos über diesen unfassbaren Tod, dass nur das Lied imstande war, Gedanken und Gefühle der Angehörigen zu verbalisieren.</p>
<p>MFG Irene Wahle</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Abschied von der Abschieds-Tour von Biographin Irene Wahle</title>
		<link>http://www.abschiedsvorstellung.de/2009/09/abschied-von-der-abschied-tour/comment-page-1/#comment-230</link>
		<dc:creator>Biographin Irene Wahle</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 13:58:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.abschiedsvorstellung.de/?p=1577#comment-230</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Bachmann, 

vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort. 

Was mich an der Abschiedstour fasziniert hat, ist, das sie mitten im Leben stattfinden durfte. In den Fußgängerzonen, den Hauptschlagadern des öffentlichen Lebens, einer Stadt. 

Herzlichen Glückwunsch, dass die Friedwald GmbH auf diese Weise 6000 Samen für bewusstes Abschiednehmen pflanzen konnte. Möge Gutes daraus entstehen. 

Sie schreiben: &quot;Bemerkenswert, aber vielleicht gar nicht so überraschend, ist die Tatsache, dass das Thema &quot;Abschied&quot; in den Gesprächen selten direktes Thema war.&quot; 

Das liegt möglicherweise daran, dass viele von uns unbewusst Abschied mit dem Lebensende assoziieren. Dass wir bis zu diesem letzten Abschied zig Mal mitten im Leben aus den unterschiedlichsten Gründen &quot;gestorben sind&quot;, machen sich die wenigsten bewusst. Genau wie den daraus erwachsenden positiven Umstand, das durch die kleinen Tode in unserem Leben Freiraum für neue Erfahrungswelten entstehen.

Sie schreiben weiterhin: &quot;Unser Ziel, die Menschen nachdenklich zu machen über ihre eigene Herangehensweise an Abschiede in ihren verschiedensten Ausprägungen, nicht nur an den Tod als letzten Abschied, haben wir vielleicht (noch) nicht erreicht.&quot;

Wenn ich überlege, war bis zum Ende der sechziger Jahre Tod und Sterben ein absolutes Tabu in vielen westlichen Ländern. Man schob mancherorts die Sterbenden in den Krankenhäusern in unfreundliche Räume und überlies sie sich selbst. Damals formulierte jemand treffend über eine Pionierin – Elisabeth Kübler-Ross: &quot;Sie hat das Sterben aus der Kloschüssel geholt.&quot; Noch heute bereitet es vielen Menschen tiefes Unbehagen, wenn nur das Wort Tod ausgesprochen wird oder wenn darüber geredet wird. Die kleinen Tode im Leben werden schnell beiseite geschoben, weil scheinbar Wichtigeres dran ist: Der Alltag mit seinen Erfordernissen.

Wenn ich aus diesem Blickwinkel die Abschiedstour betrachte, empfinde ich den Umstand: &quot;das der Abschied selten direktes Thema war&quot; erfolgreich. Denn er war Thema. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine weitere erfolgreiche Abschiedstour, viele Inspirationen und unzählige interessierte Menschen.

Mit freundlichen Grüßen
Irene Wahle


P.S.  Danke für Ihren Kommentar hinsichtlich meines Interesse und meiner Beiträge für den Abschiedsblog.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Bachmann, </p>
<p>vielen Dank für Ihre ausführliche Antwort. </p>
<p>Was mich an der Abschiedstour fasziniert hat, ist, das sie mitten im Leben stattfinden durfte. In den Fußgängerzonen, den Hauptschlagadern des öffentlichen Lebens, einer Stadt. </p>
<p>Herzlichen Glückwunsch, dass die Friedwald GmbH auf diese Weise 6000 Samen für bewusstes Abschiednehmen pflanzen konnte. Möge Gutes daraus entstehen. </p>
<p>Sie schreiben: &#8220;Bemerkenswert, aber vielleicht gar nicht so überraschend, ist die Tatsache, dass das Thema &#8220;Abschied&#8221; in den Gesprächen selten direktes Thema war.&#8221; </p>
<p>Das liegt möglicherweise daran, dass viele von uns unbewusst Abschied mit dem Lebensende assoziieren. Dass wir bis zu diesem letzten Abschied zig Mal mitten im Leben aus den unterschiedlichsten Gründen &#8220;gestorben sind&#8221;, machen sich die wenigsten bewusst. Genau wie den daraus erwachsenden positiven Umstand, das durch die kleinen Tode in unserem Leben Freiraum für neue Erfahrungswelten entstehen.</p>
<p>Sie schreiben weiterhin: &#8220;Unser Ziel, die Menschen nachdenklich zu machen über ihre eigene Herangehensweise an Abschiede in ihren verschiedensten Ausprägungen, nicht nur an den Tod als letzten Abschied, haben wir vielleicht (noch) nicht erreicht.&#8221;</p>
<p>Wenn ich überlege, war bis zum Ende der sechziger Jahre Tod und Sterben ein absolutes Tabu in vielen westlichen Ländern. Man schob mancherorts die Sterbenden in den Krankenhäusern in unfreundliche Räume und überlies sie sich selbst. Damals formulierte jemand treffend über eine Pionierin – Elisabeth Kübler-Ross: &#8220;Sie hat das Sterben aus der Kloschüssel geholt.&#8221; Noch heute bereitet es vielen Menschen tiefes Unbehagen, wenn nur das Wort Tod ausgesprochen wird oder wenn darüber geredet wird. Die kleinen Tode im Leben werden schnell beiseite geschoben, weil scheinbar Wichtigeres dran ist: Der Alltag mit seinen Erfordernissen.</p>
<p>Wenn ich aus diesem Blickwinkel die Abschiedstour betrachte, empfinde ich den Umstand: &#8220;das der Abschied selten direktes Thema war&#8221; erfolgreich. Denn er war Thema. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine weitere erfolgreiche Abschiedstour, viele Inspirationen und unzählige interessierte Menschen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Irene Wahle</p>
<p>P.S.  Danke für Ihren Kommentar hinsichtlich meines Interesse und meiner Beiträge für den Abschiedsblog.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vier Pfoten auf dem Weg zur Regenbogenbrücke von Grimore</title>
		<link>http://www.abschiedsvorstellung.de/2009/12/vier-pfoten-auf-dem-weg-zur-regenbogenbruecke/comment-page-1/#comment-229</link>
		<dc:creator>Grimore</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 15:13:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.abschiedsvorstellung.de/?p=1724#comment-229</guid>
		<description>Auch ich habe meinen liebsten Begleiter Mischlingshund &quot;Rex&quot; nach 14 wunderschönen Jahren loslassen müssen. Ich vermisse ihn so sehr. Wenn ich nach Hause komme in eine leere Wohnung - kein Leben, alles trostlos. Ich werde nicht mehr begrüßt, es ist einfach nur schlimm. Ich kann es einfach nicht fassen - ich muss immer nur noch weinen, um meinen geliebten Hund. Vor einem Jahr hatte er unter dem rechten Vorder-Fuß einen bösartigen Tumor, der wurde entfernt, aber nach einem Jahr bekam er erneut einen Tumor zwischen den Krallen. Er wurde mit Tabletten schmerzfrei behandelt und er war quicklebendig trotz seines schon hohen Alters. Seit nun draußen Salz und Splitt gestreut wurde, platzte dann der Tumor auf und so wurde er noch einige Wochen behandelt und verbunden - bis vorige Woche. Am 28. Januar 2010 mußte ich
dann doch Abschied nehmen, leider für immer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich habe meinen liebsten Begleiter Mischlingshund &#8220;Rex&#8221; nach 14 wunderschönen Jahren loslassen müssen. Ich vermisse ihn so sehr. Wenn ich nach Hause komme in eine leere Wohnung &#8211; kein Leben, alles trostlos. Ich werde nicht mehr begrüßt, es ist einfach nur schlimm. Ich kann es einfach nicht fassen &#8211; ich muss immer nur noch weinen, um meinen geliebten Hund. Vor einem Jahr hatte er unter dem rechten Vorder-Fuß einen bösartigen Tumor, der wurde entfernt, aber nach einem Jahr bekam er erneut einen Tumor zwischen den Krallen. Er wurde mit Tabletten schmerzfrei behandelt und er war quicklebendig trotz seines schon hohen Alters. Seit nun draußen Salz und Splitt gestreut wurde, platzte dann der Tumor auf und so wurde er noch einige Wochen behandelt und verbunden &#8211; bis vorige Woche. Am 28. Januar 2010 mußte ich<br />
dann doch Abschied nehmen, leider für immer.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Abschied auf Raten? von Tweets die Abschied auf Raten? &#124; Abschiedsvorstellung.de erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://www.abschiedsvorstellung.de/2010/01/abschied-auf-raten/comment-page-1/#comment-228</link>
		<dc:creator>Tweets die Abschied auf Raten? &#124; Abschiedsvorstellung.de erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 01:04:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von FriedWald GmbH, Iva Etolm erwähnt. Iva Etolm sagte: RT: @FriedWald: Abschied auf Raten? Wenn Menschen das gemeinsame Leben verlassen: 2 Frauen, die ... gehen http://bit.ly/dfeoxU [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von FriedWald GmbH, Iva Etolm erwähnt. Iva Etolm sagte: RT: @FriedWald: Abschied auf Raten? Wenn Menschen das gemeinsame Leben verlassen: 2 Frauen, die &#8230; gehen <a href="http://bit.ly/dfeoxU" rel="nofollow">http://bit.ly/dfeoxU</a> [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Abschied auf Raten? von nica</title>
		<link>http://www.abschiedsvorstellung.de/2010/01/abschied-auf-raten/comment-page-1/#comment-227</link>
		<dc:creator>nica</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 08:30:24 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

ich kann die Situation gut nachempfinden, die Sie da schildern. 

Mir kommt sofort eine ehemalige Bekannte/Freundin (ja, was denn eigentlich?) in den Sinn. Wir gingen jahrelang zusammen zur Schule, waren aber nie wirklich befreundet. Zu Beginn des Studiums haben wir uns sehr angenähert und für mein Empfinden eine Freundschaft aufkeimen lassen. Wir waren in sehr ähnlichen Lebenssituationen, redeten viel und schrieben unendlich viele Briefe, Zettel und Messages. Ich dachte wirklich, da entwickelt sich eine tiefe neue Freundschaft, ein Vertrauensverhältnis ... Als sich dann in ihrem Leben etwas änderte und sie erstmal mit sich selbst zurecht kommen musste, hat sie mich völlig außen vor gelassen, ich habe sie wohl &quot;genervt&quot;, weil ich natürlich auch dann ein bisschen was von ihr mitbekommen wollte ... Sie dagegen wollte das glaube ich ebenso wie Ihre &quot;Freundin&quot; machen, es &quot;im Sande verlaufen lassen&quot;. Ich war sehr verletzt und kam mir vor wie der letzte Idiot, weil ich mich so in ihr und unserem Verhältnis getäuscht hatte.

Wenn ich nochmal in so eine Situation komme, jemanden neu kennen zu lernen und eine Freundschaft entstehen zu lassen, werde ich mich sicher nicht mehr so darauf einlassen ...

Aber auch das gehört dazu, selbst, wenn man es nicht versteht und nicht nachvollziehen kann.

nica</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich kann die Situation gut nachempfinden, die Sie da schildern. </p>
<p>Mir kommt sofort eine ehemalige Bekannte/Freundin (ja, was denn eigentlich?) in den Sinn. Wir gingen jahrelang zusammen zur Schule, waren aber nie wirklich befreundet. Zu Beginn des Studiums haben wir uns sehr angenähert und für mein Empfinden eine Freundschaft aufkeimen lassen. Wir waren in sehr ähnlichen Lebenssituationen, redeten viel und schrieben unendlich viele Briefe, Zettel und Messages. Ich dachte wirklich, da entwickelt sich eine tiefe neue Freundschaft, ein Vertrauensverhältnis &#8230; Als sich dann in ihrem Leben etwas änderte und sie erstmal mit sich selbst zurecht kommen musste, hat sie mich völlig außen vor gelassen, ich habe sie wohl &#8220;genervt&#8221;, weil ich natürlich auch dann ein bisschen was von ihr mitbekommen wollte &#8230; Sie dagegen wollte das glaube ich ebenso wie Ihre &#8220;Freundin&#8221; machen, es &#8220;im Sande verlaufen lassen&#8221;. Ich war sehr verletzt und kam mir vor wie der letzte Idiot, weil ich mich so in ihr und unserem Verhältnis getäuscht hatte.</p>
<p>Wenn ich nochmal in so eine Situation komme, jemanden neu kennen zu lernen und eine Freundschaft entstehen zu lassen, werde ich mich sicher nicht mehr so darauf einlassen &#8230;</p>
<p>Aber auch das gehört dazu, selbst, wenn man es nicht versteht und nicht nachvollziehen kann.</p>
<p>nica</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Abschied auf Raten? von Lucida</title>
		<link>http://www.abschiedsvorstellung.de/2010/01/abschied-auf-raten/comment-page-1/#comment-226</link>
		<dc:creator>Lucida</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 16:16:54 +0000</pubDate>
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		<description>Ich hatte mehrere Jahre lang eine gute Freundin, mit der ich alles teilen konnte. Wir kannten uns schon aus der Schule, hatten uns aber erst danach angefreundet. Als sie für ein paar Monate ins Ausland ging, habe ich sie sehr vermisst. Wir haben uns viele Briefe geschrieben (das war vor der E-Mail-Zeit), und knüpften wieder an, als sie zurück war. Allerdings hatte sich etwas verändert - oder besser: ich hatte mich wohl verändert. Ganz sachte wandelte sich auf Grund verschiedener Ereignisse mein Selbst- und Weltbild, was D. manchmal nicht teilen konnte, sogar teilweise zu belächeln begann. Das trennte uns ein wenig, war aber für mich okay. Aus heiterem Himmel sagte sie dann eines Tages telefonisch - wenige Stunden vor Beginn - ihre Teilnahme an meiner Party ab, und dass sie die Freundschaft überhaupt beenden möchte. Sie empfinde zu viel Enge, Druck, Erwartung, als Beispiele nannte sie Dinge, die uns bisher verbunden hatten. Ich war vor den Kopf geschlagen, aber was sollte ich tun? Ich hörte dann nichts mehr von ihr.

Das alles liegt über 15 Jahre zurück, und ich habe immer wieder an D. gedacht. Ich habe überlegt, mal ihre Eltern nach ihr zu fragen, ließ es dann aber. Ich habe im Internet nach ihr gegoogelt, fand sie aber nicht. Ich wünschte mir die Vertrautheit und Unterstützung - und auch den Spaß und das Lachen zurück, das wir hatten. Lange habe ich ihre Briefe aufgehoben, aber als ich merkte, dass sie keine Gültigkeit mehr haben, habe ich sie weggeworfen. Wenn Klassentreffen anstanden, hoffte ich sehr, sie dort wieder zu sehen, aber sie kam nicht. 
Beim letzten Treffen war eine Frau da, die Kontakt zu D. hat, und ich fragte sie nach ihr. Sie meinte, D. habe sich seit der Schulzeit überhaupt nicht verändert, und erzählte ein wenig. Dieser erste Satz aber prägte sich mir ein, und etwas später machte es &quot;klick&quot; bei mir. D. hat sich nicht verändert, aber ich habe mich noch viel weiter in der Richtung entwickelt, die ich damals eingeschlagen hatte. Wir würden uns heute fremd sein. Das, was wir hatten und teilten, ist wirklich längst vorbei. Ich wünsche ihr in Gedanken alles Gute und lasse los.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mehrere Jahre lang eine gute Freundin, mit der ich alles teilen konnte. Wir kannten uns schon aus der Schule, hatten uns aber erst danach angefreundet. Als sie für ein paar Monate ins Ausland ging, habe ich sie sehr vermisst. Wir haben uns viele Briefe geschrieben (das war vor der E-Mail-Zeit), und knüpften wieder an, als sie zurück war. Allerdings hatte sich etwas verändert &#8211; oder besser: ich hatte mich wohl verändert. Ganz sachte wandelte sich auf Grund verschiedener Ereignisse mein Selbst- und Weltbild, was D. manchmal nicht teilen konnte, sogar teilweise zu belächeln begann. Das trennte uns ein wenig, war aber für mich okay. Aus heiterem Himmel sagte sie dann eines Tages telefonisch &#8211; wenige Stunden vor Beginn &#8211; ihre Teilnahme an meiner Party ab, und dass sie die Freundschaft überhaupt beenden möchte. Sie empfinde zu viel Enge, Druck, Erwartung, als Beispiele nannte sie Dinge, die uns bisher verbunden hatten. Ich war vor den Kopf geschlagen, aber was sollte ich tun? Ich hörte dann nichts mehr von ihr.</p>
<p>Das alles liegt über 15 Jahre zurück, und ich habe immer wieder an D. gedacht. Ich habe überlegt, mal ihre Eltern nach ihr zu fragen, ließ es dann aber. Ich habe im Internet nach ihr gegoogelt, fand sie aber nicht. Ich wünschte mir die Vertrautheit und Unterstützung &#8211; und auch den Spaß und das Lachen zurück, das wir hatten. Lange habe ich ihre Briefe aufgehoben, aber als ich merkte, dass sie keine Gültigkeit mehr haben, habe ich sie weggeworfen. Wenn Klassentreffen anstanden, hoffte ich sehr, sie dort wieder zu sehen, aber sie kam nicht.<br />
Beim letzten Treffen war eine Frau da, die Kontakt zu D. hat, und ich fragte sie nach ihr. Sie meinte, D. habe sich seit der Schulzeit überhaupt nicht verändert, und erzählte ein wenig. Dieser erste Satz aber prägte sich mir ein, und etwas später machte es &#8220;klick&#8221; bei mir. D. hat sich nicht verändert, aber ich habe mich noch viel weiter in der Richtung entwickelt, die ich damals eingeschlagen hatte. Wir würden uns heute fremd sein. Das, was wir hatten und teilten, ist wirklich längst vorbei. Ich wünsche ihr in Gedanken alles Gute und lasse los.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Abschied von der Abschieds-Tour von Michael Bachmann</title>
		<link>http://www.abschiedsvorstellung.de/2009/09/abschied-von-der-abschied-tour/comment-page-1/#comment-225</link>
		<dc:creator>Michael Bachmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 15:21:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.abschiedsvorstellung.de/?p=1577#comment-225</guid>
		<description>Hallo Frau Wahle,

danke für Ihr Interesse, gerne antworte ich Ihnen darauf.

Die Abschiedstour war ein interessantes Experiment. In wechselnder Besetzung hat das Team aus insgesamt 11 Kolleginnen und Kollegen bisher 146 Tageseinsätze quer durch Deutschland absolviert, dabei fast 6.000 Gespräche mit interessierten Passanten geführt und unterschiedlichste Erfahrungen gemacht. Das Mobil stand dabei in Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen, zentralen Parkplätzen etc. 

Bemerkenswert, aber vielleicht gar nicht so überraschend, ist die Tatsache, dass das Thema &quot;Abschied&quot; in den Gesprächen selten direktes Thema war. Vielmehr standen unmittelbar Fragen zum FriedWald-Konzept, zum nächsten FriedWald-Standort, zu den Preisen oder anderen praktischen Aspekten im Vordergrund. Gelegentlich wurde auch mal die Gelegenheit genutzt, den persönlichen Standpunkt zum Phänomen FriedWald und Naturbestattung allgemein vorzutragen.

Unser Ziel, die Menschen nachdenklich zu machen über ihre eigene Herangehensweise an Abschiede in ihren verschiedensten Ausprägungen, nicht nur an den Tod als letzten Abschied, haben wir vielleicht (noch) nicht erreicht. Aber immerhin haben wir mindestens 6.000-mal das engere Thema &quot;Bestattungsvorsorge&quot; platziert, was wir auch schon als Erfolg werten dürfen. Sicher haben wir in den Fußgängerzonen, in denen wir standen, auch Kontakt zu Menschen bekommen, denen wir sonst etwa auf Messen nie begegnet wären. Auch die Presse hat lokal sehr häufig berichtet und das Thema aufgegriffen. All das freut uns sehr.

Wir werden die Tour fortsetzen, wahrscheinlich mit weniger, besser platzierten Standorten. Ihnen einen herzlichen Dank für Ihr Interesse und Ihre Beiträge auf diesem Blog, der zunächst ebenfalls weiter laufen soll.

Michael Bachmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Wahle,</p>
<p>danke für Ihr Interesse, gerne antworte ich Ihnen darauf.</p>
<p>Die Abschiedstour war ein interessantes Experiment. In wechselnder Besetzung hat das Team aus insgesamt 11 Kolleginnen und Kollegen bisher 146 Tageseinsätze quer durch Deutschland absolviert, dabei fast 6.000 Gespräche mit interessierten Passanten geführt und unterschiedlichste Erfahrungen gemacht. Das Mobil stand dabei in Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen, zentralen Parkplätzen etc. </p>
<p>Bemerkenswert, aber vielleicht gar nicht so überraschend, ist die Tatsache, dass das Thema &#8220;Abschied&#8221; in den Gesprächen selten direktes Thema war. Vielmehr standen unmittelbar Fragen zum FriedWald-Konzept, zum nächsten FriedWald-Standort, zu den Preisen oder anderen praktischen Aspekten im Vordergrund. Gelegentlich wurde auch mal die Gelegenheit genutzt, den persönlichen Standpunkt zum Phänomen FriedWald und Naturbestattung allgemein vorzutragen.</p>
<p>Unser Ziel, die Menschen nachdenklich zu machen über ihre eigene Herangehensweise an Abschiede in ihren verschiedensten Ausprägungen, nicht nur an den Tod als letzten Abschied, haben wir vielleicht (noch) nicht erreicht. Aber immerhin haben wir mindestens 6.000-mal das engere Thema &#8220;Bestattungsvorsorge&#8221; platziert, was wir auch schon als Erfolg werten dürfen. Sicher haben wir in den Fußgängerzonen, in denen wir standen, auch Kontakt zu Menschen bekommen, denen wir sonst etwa auf Messen nie begegnet wären. Auch die Presse hat lokal sehr häufig berichtet und das Thema aufgegriffen. All das freut uns sehr.</p>
<p>Wir werden die Tour fortsetzen, wahrscheinlich mit weniger, besser platzierten Standorten. Ihnen einen herzlichen Dank für Ihr Interesse und Ihre Beiträge auf diesem Blog, der zunächst ebenfalls weiter laufen soll.</p>
<p>Michael Bachmann</p>
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		<title>Kommentar zu Abschied von der Abschieds-Tour von Biographin Irene Wahle</title>
		<link>http://www.abschiedsvorstellung.de/2009/09/abschied-von-der-abschied-tour/comment-page-1/#comment-224</link>
		<dc:creator>Biographin Irene Wahle</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 11:24:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.abschiedsvorstellung.de/?p=1577#comment-224</guid>
		<description>Hallo, Frau Amerland, 

nun liegt der Abschied von der Abschiedstour ein paar Monate zurück. Gibt es aus diesem Abstand ein Resüme? 

Herzliche Grüße
Irene Wahle</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Frau Amerland, </p>
<p>nun liegt der Abschied von der Abschiedstour ein paar Monate zurück. Gibt es aus diesem Abstand ein Resüme? </p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Irene Wahle</p>
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