Nicht nur in Japan ist es üblich, bei der Trauerfeier ein Foto des/der Verstorbenen beim oder auf dem Sarg zu sehen. Diese Sitte ist mir auch in einigen europäischen Ländern schon begegnet. Auch bei meiner Mutter gab es so ein Foto.
Beiträge zur Kategorie Reflexionen
Was uns Geschichten erzählen – Handeln statt wissen …
Anthony de Mello, der Pudding und das Leben – oder was und Geschichten zu den Themen Abschied und Tod erzählen …
Wurde ihr das Sterben zuteil oder starb sie?
Ich las neulich, dass Elisabeth Noelle-Neumann 93-jährig gestorben sei. Das erinnert mich daran, dass ich seinerzeit viel Mühe hatte mit den Formulierungen rund um das Gestorben sein meiner Mutter. Es hat eine Weile gedauert, bis ich formulieren konnte, dass sie tot ist.
Abschied von der Kindheit
Weihnachten und Ostern – wie schön waren diese Feiertage in unserer Kindheit. Doch dann ist es plötzlich vorbei mit den glänzenden Kinderaugen. Erinnern Sie sich noch, wann Osterhase und Weihnachtsmann bei Ihnen als Märchen enttarnt wurden?
Extasy an Ostern
Nach einem großen Pillenregen und Pupillen so groß wie Frisbees ist es vorbei mit der Freundschaft. Das Ende von Etwas zwischen Technobeats und Drogen.
Und plötzlich gibt es dich nicht mehr!
Anfang des Jahres habe ich mit einer sehr lieben Bekannten telefoniert, die schon letztes Jahr sehr schwer krank war aber immer hoffte, dass es wieder bergauf geht. Als ich im Januar mit ihr redete, erzählte sie mir, wie schlimm es um sie steht und dass sie ein Fall für eine Lungentransplantation sei.
Am Ende eines Projektes
Ich habe zusammen mit anderen 3 Jahre lang einen Teil meiner Zeit in ein mir wichtiges Projekt gesteckt. Wir haben Fortschritte gemacht und uns an den Fortschritten gefreut. Gestritten. Weitere Fortschritte gemacht und uns dann wieder an den Fortschritten gefreut. Immer weiter Zeit und Energie in das Projekt gesteckt und natürlich den Verantwortlichen davon berichtet. Diese Verantwortlichen entschieden nun, dass das Projekt beeerdigt wird.
Ein nachdenklicher Satz
Über der Haustür eines alten Bauernhauses sind tief ins Holz des Balkens die Worte geschnitten: “Ich muss es verlassen.” Die Worte sind eine Predigt an die Vergänglichkeit. Liest man sie zum erstenmal, wird einem weh ums Herz. Dieser Satz ist wie eine Kerze, deren Flamme vom Wind zerzaust und niedergedrückt wird.
Abschied auf Raten?
Wie geht es Euch/Ihnen, wenn Menschen das bisherige gemeinsame Leben verlassen? Berichte von 2 Frauen, die auf unterschiedliche Weise gehen.





