Beiträge zur Kategorie Reflexionen


Abschied nehmen bei den Guarani (Teil 2)

In Teil 1 berichtete ich über das Sterben der Guarani Anfang des 20. Jahrhunderts. Hat sich seitdem, in über einhundert Jahren, etwas verändert?

Ahnenforschung

Fast jeder Mensch stellt sich einmal im Leben die Frage: Wo komme ich her? Wer sind meine Vorfahren? Man fängt an zu fragen und zu forschen. Doch Ahnenforschung ist selbst in Zeiten des Internets afwändig und gar nicht so leicht …

Der Staat wertschätzt und unterstützt Begleitung sterbender Angehöriger

er seine Arbeit ruhen lässt, um sterbende Angehörige zu begleiten, erhält finanzielle Unterstützung. Es ist möglich, sechs Monate unbezahlten Urlaub für die Betreuung kranker Angehöriger zu nehmen. Pro Tag zahlt Vater Staat 49 Euro für die Sterbebegleitung Angehöriger.

Bayern etwas im Rückstand …

Beruflich als Arzt seit mehr als einem halben Jahrhundert mit dem Sterben und seinen Folgen konfrontiert, waren die Ansätze der Deutschen Gesellschaft für humanes Sterben im November 1980 die ersten Schritte in Deutschland, um endlich auch den nicht durch religiöse Vorschriften und Dogmen gebundenen Menschen einen Weg zu zeigen, wie ein Andersdenkender damit umgehen konnte.

Der Tod kommt immer so überraschend

Es war heute kurz vor 12.00 Uhr, als der Anruf kam: Mama Reina Hernández Hernández in Guazacapán/Guatemala ist an ihrem schweren und schmerzhaften Krebsleiden verstorben! Die Verstorbene – Mutter von 14 Kindern – war eine herzensgute und abgeschaffte Frau von etwa 57 Jahren.

Abschied von der Heimat

Eingebettet zwischen Gülper See und der Havel liegt verträumt unser schönes kleines Dorf mit ca. 80 Einwohner. Im Januar 1945 ist es mit der Idylle entgültig vorbei.

Freudige Zufriedenheit ob des Todes?

Neulich ist mir was Unerwartetes passiert. Ich war auf einmal ganz FROH, dass meine Mutter tot ist. Sofort anschließend habe ich mich geschämt – wie kann ich froh darüber sein, dass es ist, wie es ist?

Meilenstein in der Geschichte des Patientenwillens

Das Urteil stellt für mich einen weiteren Meilenstein in der Geschichte des Patientenwillens dar. Der erste war für mich derjenige, als die Patientenverfügung am 18. Juni 2009 zum Gesetz erhoben wurde. Ich bin sehr froh, dass der Patient und die Patientin damit zum mündigen Bürger erklärt werden.

GeDENK-Tage

Gedenktage – an ihnen werden Blumen auf das Grab gelegt oder Kerzen entzündet. Oder wie verbringen Sie solche besonderen Tage?

Abschied von jemand, der mir nicht viel bedeutet

Michael Jackson ist tot: Lucida erfährt im Irland-Urlaub davon. Zwischen grünen Hügel und dem Meer kommen Jackos Songs im Radio, die ihr wenig bedeuten. Aber da sein Leben so öffentlich und unglücklich war, ist sie doch erschüttert – wie viele Menschen weltweit. Abschied von einer Pop-Ikone.