Gleich zweimal musste Erwin Paproth sich von seiner schwiegermutter verabschieden, sie erkrankete an Demenz bevor sie starb.
Beiträge zur Kategorie Reflexionen
Das Leben ist tödlich
Stirbt ein geliebter Mensch, so stirbt in gewisser Weise auch ein Teil von uns mit ihm. Nie wird uns so radikal bewusst wie beim Tod eines geliebten Menschen, in welcher Beziehung wir zu anderen Menschen und Dingen stehen. Erst jetzt erfahren wir, in welchem Maß der Tod in einer solchen Beziehung uns trifft und nach [...]
Der Freundschaftsbaum
Die 1358er Friedwald- Freundschaftsbaum- Geschichte. Oder – Wie wir zu „unserem“ Baum im schönen Reinhardswald kamen. Meine Frau und ich – Andrea und Hermann – unterhielten uns schon vor längerem über das Leben nach dem Tode. Denn, so meinen wir, das Leben hört ja nicht auf – es wird nur anders. Also holten wir Informationen [...]
Diamant statt Urne – die verrückteste Bestattung der Welt
Die Asche eines Verstorbenen zu einem Diamanten pressen – Ist das pietätvoll, geschmacklos oder ganz einfach makaber?”
Zurück in den Alltag? Robert Enkes Biografie
Gerade fand ich es auf der Startseite von web.de – es wird eine Biografie geben, die sich mit dem Leben von Robert Enke befasst: Wir (?) werden sehen, ob sich diese Buch auch fast ein Jahr nach seinem Tod so verkauft, dass wir (!) hier evtl. eine Kritik dazu lesen werden.
Abschied nehmen bei den Guarani (Teil 2)
In Teil 1 berichtete ich über das Sterben der Guarani Anfang des 20. Jahrhunderts. Hat sich seitdem, in über einhundert Jahren, etwas verändert?
Ahnenforschung
Fast jeder Mensch stellt sich einmal im Leben die Frage: Wo komme ich her? Wer sind meine Vorfahren? Man fängt an zu fragen und zu forschen. Doch Ahnenforschung ist selbst in Zeiten des Internets afwändig und gar nicht so leicht …
Der Staat wertschätzt und unterstützt Begleitung sterbender Angehöriger
er seine Arbeit ruhen lässt, um sterbende Angehörige zu begleiten, erhält finanzielle Unterstützung. Es ist möglich, sechs Monate unbezahlten Urlaub für die Betreuung kranker Angehöriger zu nehmen. Pro Tag zahlt Vater Staat 49 Euro für die Sterbebegleitung Angehöriger.
Bayern etwas im Rückstand …
Beruflich als Arzt seit mehr als einem halben Jahrhundert mit dem Sterben und seinen Folgen konfrontiert, waren die Ansätze der Deutschen Gesellschaft für humanes Sterben im November 1980 die ersten Schritte in Deutschland, um endlich auch den nicht durch religiöse Vorschriften und Dogmen gebundenen Menschen einen Weg zu zeigen, wie ein Andersdenkender damit umgehen konnte.
Der Tod kommt immer so überraschend
Es war heute kurz vor 12.00 Uhr, als der Anruf kam: Mama Reina Hernández Hernández in Guazacapán/Guatemala ist an ihrem schweren und schmerzhaften Krebsleiden verstorben! Die Verstorbene – Mutter von 14 Kindern – war eine herzensgute und abgeschaffte Frau von etwa 57 Jahren.





