Autoren

Lesezeichen setzen:
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Live
  • MisterWong.DE
  • MySpace
  • Technorati
  • TwitThis
  • Yigg
  • De.lirio.us
  • Google
  • LinkArena
  • Webnews.de
  • YahooMyWeb
  • Furl
  • MisterWong
  • blogmarks
  • Astrid Spengler

    © Astrid Spengler

    Astrid Spengler

    Ich bin eine Mutter, die ihr Kind viel zu früh wieder gehen lassen musste und habe dadurch ganz plötzlich und absolut unerwartet Berührung mit den Themen "Tod, Abschiednehmen, Loslassen" bekommen.
  • Azucena Blanca

    Azucena Blanca in Karlsruhe

    Azucena Blanca

    * Un vent frais fait voler les feuilles, on dirait qu'il murmure l'adieu du soir à la forêt. *
  • Bärbel Kahle

    Bärbel Kahle

    Jeden Tag gerne und bewußt zu leben, sich mit schwierigen Lebenssituationen auseinander zu setzen oder auch angenehme Zeiten zu erleben… das ist das Leben! Es wird eines Tages beendet sein, ohne unseren persönlichen Zeitplan eingehalten zu haben. Wir werden dann sicherlich viele Dinge nicht getan haben, um verpasste Chancen trauern, zu hoch gesteckte Ziele nicht erreicht haben ...
  • Bernd Rose

    Ausschnitt aus Elternfoto

    Bernd Rose

    Jahrgang 1926, drittes Kind Baltischer Eltern (Riga, Reval) in Berlin geboren, kurz vor Abi Wehrmacht, nach 3 Jahren Kgf. in Jugoslavien geflohen, Elektrikerlehre, Stud. E-Technik in Berlin, Dipl.-Ing. bei Siemens/Entwicklung Schaltanlagen, ab 2004 Witwer. Zwei Söhne, 5 Enkelkinder, seit 3 Jahren wohnhaft in Darmstadt.
  • Biene

    Biene

    Ich bin verheiratet und Mutter von 4 eigenen und einem angenommenen Kind. Ich habe viele kleine Arbeitstellen, arbeite viel ehrenamtlich und habe eine kleine, individuelle Grußkarten - Manufaktur.
  • Biographin Irene Wahle

    Biographin Irene Wahle

    Biographin Irene Wahle

    Zuerst einmal möchte ich der Friedwald GmbH und den Menschen dieser Firma für Ihre wunderbaren Ideen danken, mit der Sie die vielen Facetten des Abschieds beleuchten und damit einen wichtigen Beitrag leisten, den Tod zu enttabuisieren. Ich selbst bin Biographin und Abschiedsgestalterin: www.irene-wahle.de.
  • Brigitta Merkel-Tonnius

    Brigitta Merkel-Tonnius

    Brigitta Merkel-Tonnius

    Ich gehöre zum Kern-Team der Abschieds-Tour. Tag für Tag, bei Wind und Wetter komme ich am Abschieds-Mobil in Städten quer durch die ganze Republik mit Menschen ins Gespräch. Als es im März los ging, stand ich im Schneegestöber. Jetzt ist das Wetter besser, doch immer wieder passiert etwas. In meinen Toursplittern können Sie mehr davon lesen.
  • Corinna Brod

    © Corinna Brod

    Corinna Brod

    Der erste und schlimmste Abschied meines Lebens war in der dritten Klasse, da zog meine beste Freundin weit weg. Abschiede sind seither nicht mein Lieblingsthema, aber offensichtlich soll die Auseinandersetzung mit dem Abschied eine wichtige Rolle in meinem Leben spielen, sonst würde ich nicht seit 2004 bei Friedwald arbeiten ...
  • Dennie

    Dennie

    Mann, Ehemann, Dreifachpapa, Vielleser, Ex-Raucher, Gerne-Esser. Die Reihenfolge ändert sich täglich.
  • DorisJost

    Mein Sohn hat mich wieder toll verschönert

    DorisJost

    In meiner Schulzeit habe ich mein erstes Gedicht geschrieben und durfte es auf der Bühne vortragen. Seit mein Freund sich vor 3 Monaten, nach fast 20 Jahren, von mir getrennt hat, versuche ich meine Trauer durch das Schreiben von Gedichten zu verarbeiten. Durch Zufall kam ich auf diese Seite. Ich wollte wissen, wie andere Menschen mit Abschied umgehen.
  • Engelwissen

    ICH BIN von meiner Quelle geführt

    Engelwissen

    Der Liebe GOTT hat mich beinahe 1,80 groß werden lassen, mit grünen Augen, die meine Gefühlslage leicht verraten und einer markanten Nase, vergisst man mich so schnell nicht ...
  • Erwin Paproth

    Erwin Paproth

    Erwin Paproth

    Rentner. 14 Jahre Bergbau (Schlepper, Knappe, Hauer), 31 Jahre Chemie (Textilfacharbeiter). Ich liebe meine Frau, meine Söhne, Mozart und Beethoven, aber auch Pink Floyd, Jane, Nazareth, Franz Lambert, Ady Zehnpfennig an der Wersi. Reisen: Sehr oft im Ausland (30 mal in 20 Jahren), aber auch in Deutschland.
  • etolm

    etolm

    Erwachsene Tochter ohne lebende Mutter, Bloggerin unter http://niewiederoderdoch.wordpress.com
  • Eva Terhorst

    Eva Terhorst

    Ich bin Jahrgang 1965, in Baden-Württemberg geboren und habe mit 15 meine Mutter und mit 40 meinen Lebenspartner verloren. Vieles, was mir im Leben begegnet ist, hat mich geprägt - auch wenn ich es manchmal nicht verstanden habe. Viele meiner Erkenntnisse verändern sich im Laufe meiner Entwicklung, und ich bin immer wieder neugierig, welche Ereignisse mich finden und mich auf meinem Weg begleiten. Mehr unter http://www.trauerbegleiter.org/
  • Fidel K.

    Fidel K.

    Abschied ist nicht gleichbedeutend mit Ende vom Lied. Abschied kann auch bedeuten, dass ein neuer Anfang gemacht wird. Wir werden sehen ...
  • flairchen

    flairchen

    Maria Lamböck hat mit 30 Jahren ihren Mann verloren. Damals war sie Verkäuferin in einer Supermarktkette, später wurde sie Straßenbahnfahrerin. Seit 2001 hat sie sich der Kunst zugewandt und malt in Öl, Acryl und Encaustic. 2004 stellte sie erstmal öffentlich aus. Die Geschichte "(K)ein Tag wie jeder andere" erzählt von den vermutlich entscheidensten und prägensten Tagen in ihrem Leben, denn sie traf der Abschied völlig unvorbereitet und mitten im Leben.
  • Gabriele E.

    Alle Anteile des Lebens anzunehmen, gibt mir Fröhlichkeit.

    Gabriele E.

    Mutter und Großmutter, Autorin und Malerin. Seit vielen Jahrzehnten beschäftige ich mich mit der Tiefe des Lebens, Philosophien und verschiedene Lehren von Religionen halfen mir heute mehr zu verstehen, von unserem Dasein, von der Zeit und dem Sinn unseres Lebens!
  • Gerty Kohlen

    © momosu - Pixelio.de

    Gerty Kohlen

    Um Udo Jürgens zu zitieren: "Und immer, immer wieder geht die Sonne auf" . Ich habe viele Sonnenaufgänge erleben dürfen, aber auch jede Menge Sonnenuntergänge. Und auch wenn es oft schwer gefallen ist, blieb ich immer dabei: "Humor ist, wenn man trotzdem lacht".... Das Leben hält trotz aller Abschiede (jeder neue Atemzug beinhaltet einen Abschied) viele Sonnentage für uns bereit. Tage, die uns wachsen lassen und uns rückblickend in jedem Abschied die Chance zu einem Neubeginn erkennen lassen.
  • Hadig

    Hadig

    Hadig – Hans Dieter Grabowski, Jg. 43, ev. „zwangsgetauft“. Als Jugendlicher habe ich erkannt: GOTT ist nicht evangelisch. Als junger Mann erkannte ich: GOTT hat gar keine Religion und ich trat aus der Kirche aus und suchte das was GOTT für alle Menschen, religionsunabhängig, bereithält und ich fand es. Es sind seine Schöpfungsgesetze die religionsunabhängig, selbsttätig arbeiten. Z.B. Das was wir säen werden wir auch ernten! Von der E-Technik kommend beschäftige ich mich heute mit der Kunst, der Schreiberei, und der ganzheitlichen Lebensberatung. Ab September 2011 stehe ich auch als Redner bei Beisetzungen zur Verfügung. Die Asche meines Sohnes wird am 19. August 2011 hier im Friedwald gesenkt. Ein: „Ruhe sanft“, kennt diese vollkommene Schöpfung nicht.
  • harrisohn

    Allein - Foto: privat

    harrisohn

    Ich bin 66 Jahre alt,war bis zur Rente als Kaufmann tätig. Seit dem Tod meiner Frau verbringe ich die Sommermonate in meinem Haus in der Nähe von Hamburg und den Winter auf den Kanaren. Ich schreibe an einem Drehbuch und gehe gern schwimmen und in die Sauna, sitze gerne mit Freunden zusammen und bin im Moment sehr un glücklich, ich kann und will meinen Engel nicht vergessen. H.
  • Helene

    Hier bin ich mit meinem ersten Enkelkind Philipp, geb. im August 08

    Helene

    Meine Name ist Helene und ich bin fast 52 Jahre. Ich sitze auf Grund einer Kinderlähmung, die ich im Kindesalter bekam im Rollstuhl. Da ich im Leben schon viele Arten von Abschieden erfahren habe, möchte ich mich gerne hier beteiligen. Meine Hoffnung ist, besonders den aktuellen Abschied, Auszug meiner Tochter, besser verkraften zu können.
  • Jana Maurer

    Jana Maurer

    Das Thema Tod ist auch für mich kein leichtes Thema. Wenn ein geliebter Mensch auf einmal nicht mehr bei uns ist, fühlt man sich, als würde man den Boden unter den Füßen verlieren. Aber die Beschäftigung mit dem Tod gibt mir Kraft und nimmt mir die Angst vor dem Sterben. Denn mit dem Tod beginnt ein neues Leben.
  • Janetta Rid.

    Janetta Rid.

    Bin 46 Jahre jung, habe meine Schwester vor 2 Jahren auf sehr dramatische Weise verloren. Aktuelles Foto von mir wird folgen.
  • Johannes Bauer

    Johannes Bauer - www.landestrauerhilfe.de

    Johannes Bauer

    Ich bin seit 1998 Geschäftsführer von www.landestrauerhilfe.de Da wir Bestattungen deutschlandweit anbieten, habe ich direkten Kontakt mit Trauernden, die in ganz individuellen Abschiedssituationen stehen. Durch meine Arbeit erfahre ich selbst jeden Tag, was es bedeutet, Abschied zu nehmen. Für mich ist es eine große Verantwortung aber auch Erfüllung, Trauernden durch meine Arbeit helfen zu können.
  • kaiserin47

    kaiserin47

    Mein Name ist Regina Kopp, ich bin 62 Jahre und schreibe gern hin und wieder, je nach Intuition; manchmal entstehen dabei auch Gedichte und ein Abschiedsgedicht von meiner 88-jährigen Mutter möchte ich gern einstellen.
  • Karin Kammann

    Karin Kammann - freie Trauerrednerin - Niederrhein

    Karin Kammann

    Als entlaufene Pastorin mit besonderer Biographie biete ich immer noch und umso lieber Trauerreden zum Abschied an - manchmal ohne Gottesbezug, manchmal mit. Es passiert schon, dass ich eingeladen werde - manchmal bis nach Hamburg, manchmal nur nebenan. Immer versuche ich mit meiner Präsenz da zu sein und zwei Dinge zu vereinbaren: ein Leben zu würdigen, das vergangen ist und den Hinterbliebenen nah zu sein - einfach so. Empfohlen werde ich gerne.
  • Le-Tra

    Le-Tra: Lebensberatung, Trauerbegleitung

    Le-Tra

    BriGitte Lenz, Trauerbegleiterin in eigener Praxis. "Nichts verschwindet ohne eine Spur zu hinterlassen. Vergehen ist nur Verwandlung."
  • Lebensmut

    Lebensmut

    Ich bin vergnügt, erlöst, befreit, Gott nahm in seine Hände meine Zeit, mein Fühlen, Denken, Hören, Sagen, mein Triumphieren, meine Verzagen, das Elend und die Zärtlichkeit. Was macht, dass ich so fröhlich bin In meinem kleinen Reich, ich singe und tanze her und hin, vom Kinderbett bis zur Leich. Was macht, dass ich so furchtlos bin, an vielen dunklen Tagen. Es kommt ein Geist in meinen Sinn, will mich durchs Leben tragen.
  • Lotta

    Lotta

    Vielseitig interessierte Frau, seit dem Ruhestand Telefonseelsorgerin.
  • Lotte

    Lotte

    Vielseitig Interessierte Mittdreißigerin, mag Musik und Kultur.
  • Lucida

    © Mattilda - Fotolia.com

    Lucida

    Abschied ist ein Thema, das das ganze Leben durchzieht, und der Umgang damit beeinflusst die Lebensqualität. Also setze ich mich damit auseinander und schaue mich auch um, wie andere mit ihren Abschieden umgehen. Mal sehen, was ich da so alles finde! Sicher gibt es was zu lernen.
  • Ma.Sahl-Brack

    Matthias Sahl-Brack ... von Seele zu Seele ...

    Ma.Sahl-Brack

    ... von Seele zu Seele ... Merken Sie, das wir geführt werden? So wurde ich auf diese Seite geführt. Manchmal merken wir es - wenn uns Gutes wiederfährt. Oftmals sind wir verärgert - wenn die Führung nicht unseren Vorstellungen entspricht! In meinem Leben habe ich vieles hinterfragt. Haben wir eine Seele? Sind wir eine Seele ? Mittlerweile bin ich ganz sicher: Wir alle sind wunderbare Seelen, mit einem Körper, der uns als Raumanzug für unsere Erdenzeit dient. Seit mehr als 20 Jahren beschäftige ich mich nun mit dem Leben. In meinen Leben durfte ich immer wieder die Erfahrung machen: Leben ist Veränderung - Leben ist Wandel - Leben ist Fortschritt. Der Tod ist nicht das Ende vom Leben, sondern ein Teil vom Leben. Leider beschäftigen sich die Menschen nicht mit dem Leben, sonst wäre ihnen bewußt, dass sie Leben nicht beenden, sondern lediglich verändern können. Jedes Leben ist nur ein Lebensabschnitt – hin zu einem neuen Lebensabschnitt. Die Art des Abschieds sagt viel über die Menschen – beerdigen wir doch nur den Körper, die Hülle des Menschen in der Erde, und nicht die Seele, den lebendigen Lebenskern der auch nach dem Tod weiterbesteht – weiterlebt. Gott hat das Leben erschaffen und wir gehören dazu. Mein Motto: "Lerne leben und lieben, und bleibe Dir treu!" Mit freundlichen Grüßen ... von Seele zu Seele ... Matthias Sahl-Brack
  • Meike-Christine Böger

    Meike-Christine Böger mit Emmus und Lotta

    Meike-Christine Böger

    Ich bin FriedWald-Försterin und liebe es, im Wald zu sein. Meine Arbeit ist eine große Bereicherung für mein Leben. Es ist etwas besonderes, eine Beisetzung in einem richtig schönen Wald zu erleben. Da gibt es so viele Kleinigkeiten, die einem helfen mit der Trauer und dem Abschied klar zu kommen. Man muß keine Trauermiene aufsetzen, um Abschied zu nehmen - nein, es geht mit einem Lächeln im Gesicht.
  • melita.heidi

    melita.heidi

    melita.heidi

    Ich bin 62 Jahre jung und habe drei wunderbare erwachsene Kinder. Mein Mann ist leider am Heiligabend 2008 verstorben. Als Lehrerin war ich immer aktiv, engagiert und unternehmungslustig. Jetzt muss ich mir dies alles bewahren und das Leben positiv weiter leben, ich lasse aber auch meine Traurigkeit zu. Allerdings versuche ich dies eher Zuhause zuzulassen. Im Umgang mit anderen Menschen verhalte ich mich noch zurückhaltender, um nicht verletzt zu werden. Ich lebe schon sehr bewusst, was meine Umwelt und meine Umgebung betrifft.
  • Michael Bachmann

    © FriedWald

    Michael Bachmann

    Seine bisher nachhaltigste Begegnung mit dem Thema hatte Michael Bachmann im Jahr 2004 mit dem Abschied aus dem Berufsleben in die 2-jährige Elternzeit. Einer dieser Abschiede, die vor allem bereichern, wie er sagt. Heute ist Michael Bachmann bei FriedWald verantwortlich für Marketing und Vertrieb.
  • migisingen

    migisingen

    Abschied ist für mich ein Rausgleiten aus dem alten Leben in ein Hingleiten in ein neues Leben. Meine Seele stirbt nie … Sie gehört dem Vater, den wir alle Gott nennen. Ich nenne Ihn Vater-Gott. Und nur durch IHN und seinen Sohn CHRISTUS ist es für mich machbar, zu IHM nach Hause zurückzukehren.
  • Mops Fidel

    ©TS

    Mops Fidel

    "Eine langsam ausgereifte Frucht in Winden & Sonnen, dass muss das Leben sein."
  • nica

    © MBCH - Fotolia.com

    nica

    Dynamisch, energiegeladen, impulsiv. Eher keine Attribute für mich. Ich mag es, mich zu reflektieren und Dinge zu hinterfragen. "Stille Wasser sind tief" hab ich mal über mich gehört. Hm, andere beschreiben mich eher mit "offen und direkt". Bin mir selbst nicht so sicher, was besser passt. Die Beschäftigung mit dem Thema Abschied kann also spannend werden.
  • odenwaldhexe
  • Petra Bach

    Petra Bach

    Meist energiegeladene Anlaufstelle in allen Lebenslagen für Mann, drei Söhne, fünf Hunde und liebe Freunde. Überzeugte Juristin und ausgesprochen gerne Geschäftsführerin der FriedWald GmbH.
  • petraschuseil

    Petra Schuseil Lebenstempo-Coaching

    petraschuseil

    Frankfurterin in Hongkong ... nimmt Abschied von Hongkong und einer intensiven Lebensphase. 3 Jahre habe ich mit meinem Mann in Hongkong gelebt. Seit etwa einem Jahr gibt es meinen Lebenstempo-Blog (www.lebenstempo-blog.de). Das eigene Lebenstempo habe ich entdeckt in einer der faszinierendsten Städte Asiens. In Hongkong habe ich gelernt, auch mal gegen den Ameisenstrom zu gehen. Seit einigen Wochen schreibe ich über das Abschiednehmen von Hongkong und einer intensiven und glücklichen Lebensphase. Eine meiner Leserinnen, die hier als Autorin schreibt, hat mich ermutigt, hier über den Abschied zu schreiben, deshalb habe ich mich als Autorin eingetragen. Abschiednehmen gehört zum Leben dazu. Es ist ein Wert, den es wert-zuschätzen gilt.
  • Purpur

    Purpur

    Abschiednehmen - das tun wir tagtäglich, sebstverständlich und unbewusst. Ich freue mich auf den Austausch hier auf dieser Plattform, miteinander ins Gespräch zu kommen, über unser Erleben, über unsere Trauer, unseren Schmerz und die Überwindung, das Leben nach dem Abschied.
  • Sternchen

    Sternchen

    Als Kind und auch noch als Jugendlicher verlief mein Leben eigentlich eher ruhig. Klar hatte auch ich von vielem Abschied nehmen müssen, aber das gehörte für mich zum Leben dazu und ich wurde sehr gut damit fertig. Vor ca. 15 Jahren fiel meine Mutter nach einem Herzinfarkt in ein Wachkoma. Nach 8 (!) qualvollen Jahren durfte sie friedlich sterben. Für mich begann damals eine unwahrscheinlich schwere Zeit. Ein Schicksalsschlag nach dem anderen. Ich hatte das Gefühl irgendwann zusammenzubrechen. Ich war mit meinen 2 Kindern allein, berufsbedingt kam der Vater nur am Wochenende nachhause. Vor ca. 1 1/2 Jahren hat mich mein Mann verlassen - wegen einer anderen Frau! Wir waren 28 Jahre verheiratet. Ich habe vieles versucht um damit fertigzuwerden, schließlich habe ich angefangen meine Erinnerungen niederzuschreiben. Das tat unheimlich gut. Ich weiß nicht ob es jemals veröfentlicht wird, aber es hat mir wirklich sehr geholfen!
  • Susan Nowak

    Ein Land, das immer grünt u. Wasser, das immer fließt

    Susan Nowak

    Eine Ende ist im Zeitfenster eines Lebens nur ein Herzschlag und somit ein Neuanfang für das wahre Leben.
  • Theologe Michael M. P. Wittmann

    Theologe Michael M. P. Wittmann

    Theologe Michael M. P. Wittmann

    Als Seelsorger habe ich sehr viel mit Sterbebegleitung, Tod, Begräbnisfeiern und Trauerarbeit zu tun. So durfte ich durch einen lieben Menschen Ihre wertvolle Internetseite heute kennen lernen. Selbst wohne ich mit meiner Familie in dem beschaulichen Dörfchen Riegel am Kaiserstuhl. Geboren und aufgewachsen bin ich in Baden-Baden, mein Abitur habe ich 1979 in St. Pirmin/Heimschule Lender, Sasbach, abgelegt, dann studierte ich in Freiburg i. Br. Theologie. Meine Schwerpunkte liegen heute in der Begleitung von Terminalpatienten und deren Angehörigen.
  • Thomas Brückmann

    © Thomas Brückmann

    Thomas Brückmann

    Im Vertrieb von FriedWald und auch privat komme ich durch das Bestattungsunternehmen meines Schwiegervaters mit Abschieden in Berührung. Privat quäle ich meine Bass-Gitarre, liebe kernigen Rock und britischen Humor und bin leidgeprüfter Fan von Eintracht Frankfurt.
  • Traenensammlerin

    Traenensammlerin

    So einfühlsam schreibt es sich am Bodensee – Gedanken von der Tränensammlerin. Tettnang - Im November 2009 erschien im Spirit-Rainbow Verlag, Aachen ein kleines Büchlein von mir. "Gedanken von der Tränensammlerin" von Claudia Herzog. Inhalt: Der Umgang mit Tränen ist in der westeuropäischen Welt kulturell bedingt ungeübt. Für die meisten Menschen ist die Beschäftigung mit dem Tod oder dem Abschied eher beklemmend. Die Frage nach dem DANACH – dem Leben nach dem Leben – lässt sich nur aus dem jeweiligen Glauben heraus beantworten. Während andere Kulturen ausgiebig weinen und trauern, stehen wir Europäer diesen seelischen Erlebnissen meist gehemmter gegenüber. Das kleine Büchlein kann eine Anregung sein. Es schafft die Verbindung zum Erlebten und eröffnet neue Blickwinkel. Format A6 - ISBN: 978-3-940700-27-8 / 32 Seiten / 2,95 € Autorinnenportrait Ich schreibe und male seit über 10 Jahren. Wohne am Nordufer des Bodensees und habe eine 11 jährige Tochter. Seit zwei Jahren veröffentliche ich Kurzgeschichten, erstelle jährlich einen Kunstkalender. Meine Fotografien und Gemälde sind auch als Poster erhältlich. Über einen Austausch zum Thema Trauer und Tränen freue ich mich sich sehr. Mein Motto: Geh deinen Weg– er gehört DIR! Mehr zu sehen gibt es unter: Kugel – Kunst und Gefühl - www.claudia-herzog.com
  • Trauerweide

    © Trauerweide

    Trauerweide

    In meinem Leben habe ich schon sehr viele Abschiede erlebt. Abschiede einer Liebe - Abschiede von geliebten Menschen. Jeder Abschied tut weh - doch der Abschied von geliebten Menschen, die uns vorausgegangen sind, tut am meisten weh.
  • Walter

    Könnte ein wunderschöner FriedWald sein!!

    Walter

    Mittfünfziger, interessiert an dieser Thematik, Seminarleiter, gegen Geschäftemacherei mit dem Tod.
  • WernerN

    WernerN

    Auf diese Seite bin ich gestoßen, nachdem ich bei einer FriedWald-Führung teilgenommen hatte. Krebs, Herzprobleme, Depression und ein Leben, welches oft durch Stress gekennzeichnet ist, haben mich schon oft über \"Abschied\" nachdenken lassen. Verloren habe ich liebe Menschen, von denen ich mich nicht verabschieden konnte, bei einer jungen Frau war die Krankheit zu schnell, zu grausam - ich war zu weit weg. Als ich mich, ein paar Tage vorher von ihr verabschiedete, planten wir ein Wiedersehn. Ich denke oft an Ari. Vor längerer Zeit verlor ich meinen Freund Götz, er hat sein Ende selbst gewählt, viel zu früh - auch mehr als 25 Jahre danach ist er in meinen Gedanken. Meine Lebenspartnerin und ich haben uns für eine FriedWald- Bestattung entschieden, eigentlich schon vor der Waldführung.