Beiträge von Biographin Irene Wahle


Biographin Irene Wahle

Biographin Irene Wahle

Biographin Irene Wahle

Zuerst einmal möchte ich der Friedwald GmbH und den Menschen dieser Firma für Ihre wunderbaren Ideen danken, mit der Sie die vielen Facetten des Abschieds beleuchten und damit einen wichtigen Beitrag leisten, den Tod zu enttabuisieren. Ich selbst bin Biographin und Abschiedsgestalterin: www.irene-wahle.de.

Abschied nehmen bei den Guarani (Teil 2)

In Teil 1 berichtete ich über das Sterben der Guarani Anfang des 20. Jahrhunderts. Hat sich seitdem, in über einhundert Jahren, etwas verändert?

Abschied nehmen bei den Guarani (Teil 1)

In der heutigen lateinamerikanischen Gesellschaft sind die Guarani mit anderen indigen Völkern “Minderheiten” in vier Ländern. Argentinien, Bolivien, Brasilien und Paraguay. Die Religion ist offenbar das Element, das sie aus ihrer Kultur auswählten, um sich weiter als Guarani betrachten zu können.

Der Staat wertschätzt und unterstützt Begleitung sterbender Angehöriger

er seine Arbeit ruhen lässt, um sterbende Angehörige zu begleiten, erhält finanzielle Unterstützung. Es ist möglich, sechs Monate unbezahlten Urlaub für die Betreuung kranker Angehöriger zu nehmen. Pro Tag zahlt Vater Staat 49 Euro für die Sterbebegleitung Angehöriger.

Meilenstein in der Geschichte des Patientenwillens

Das Urteil stellt für mich einen weiteren Meilenstein in der Geschichte des Patientenwillens dar. Der erste war für mich derjenige, als die Patientenverfügung am 18. Juni 2009 zum Gesetz erhoben wurde. Ich bin sehr froh, dass der Patient und die Patientin damit zum mündigen Bürger erklärt werden.

Wenn Hamster und Großväter sterben (Teil 2)

Stefan (8) war tief betrübt als sein Kaninchen Milli starb. Seine Mutti nahm ihn in die Arme, streichelte ihn und sagte: “Jedes Lebewesen: ob Mensch, Tier oder Pflanze wird geboren und stirbt.” Stefan schniefte und die Mama ergänzte, während sie ihn zärtlich an sich drückte: “Jedes Lebewesen, mein Schatz, auch unsere Milli.”

Wenn Hamster und Großväter sterben (Teil 1)

Lars- Enrico (8) weinte, als sein Goldhamster Otto starb. Die Mutter griff die kleine Leiche mit einem Stück Küchenkrepp, brachte sie zum Müllschlucker und sagte: “Heul nicht, wir kaufen einen neuen!”

Was uns Geschichten erzählen – Handeln statt wissen …

Anthony de Mello, der Pudding und das Leben – oder was und Geschichten zu den Themen Abschied und Tod erzählen …

Ein nachdenklicher Satz

Über der Haustür eines alten Bauernhauses sind tief ins Holz des Balkens die Worte geschnitten: “Ich muss es verlassen.” Die Worte sind eine Predigt an die Vergänglichkeit. Liest man sie zum erstenmal, wird einem weh ums Herz. Dieser Satz ist wie eine Kerze, deren Flamme vom Wind zerzaust und niedergedrückt wird.

Redensarten des Abschieds: “Den Löffel abgeben.”

Wer den Tod eines Mitmenschen etwas zynisch umschreiben will, der kann auch sagen: “Er hat den Löffel abgegeben.” Doch woher stammt diese Redensart eigentlich?

Persönliche Abschiedsfeier für eine große Mutter

Dadi Prakashmani, die Mutter der Brahma Kumaris, widmete ihr Leben dem spirituellen Dienst, der allen Menschen zu Gute kommen sollte. Die Menschen dankten es ihr nach ihrem Tod, mit einem außergewöhnlichem Abschiedsritual aus Eis, Blüten und Ghee …