An einen Menschen, den ich liebe!
Wenn Du stirbst, werd ich nicht um Dich trauern,
wenn Du stirbst, weine ich nicht um Dich,
wenn Du stirbst, vergrab ich mich nicht hinter Mauern,
wenn Du stirbst, weine ich nur um mich!
An einen Menschen, den ich liebe!
Wenn Du stirbst, werd ich nicht um Dich trauern,
wenn Du stirbst, weine ich nicht um Dich,
wenn Du stirbst, vergrab ich mich nicht hinter Mauern,
wenn Du stirbst, weine ich nur um mich!
Nachdem sich ihr Mann wegen einer jüngeren Frau von meiner Schwiegermutter trennte, mussten sie ihr Haus mit 18 Wohneinheiten teilen. Von da an versuchte Mutter ihre 9 Wohnungen selbst zu verwalten. Wir – meine Frau (ihre Tochter) und ich – besuchten sie regelmässig alle 4 bis 6 Wochen. weiterlesen »
Stirbt ein geliebter Mensch, so stirbt in gewisser Weise auch ein Teil von uns mit ihm. Nie wird uns so radikal bewusst wie beim Tod eines geliebten Menschen, in welcher Beziehung wir zu anderen Menschen und Dingen stehen. Erst jetzt erfahren wir, in welchem Maß der Tod in einer solchen Beziehung uns trifft und nach einer Neuorientierung verlangt. Das Leben ist tödlich. Von wem stammt dieser Satz? weiterlesen »

Eine super Truppe
Die 1358er Friedwald- Freundschaftsbaum- Geschichte.
Oder – Wie wir zu „unserem“ Baum im schönen Reinhardswald kamen.
Meine Frau und ich – Andrea und Hermann – unterhielten uns schon vor längerem über das Leben nach dem Tode. Denn, so meinen wir, das Leben hört ja nicht auf – es wird nur anders. Also holten wir Informationen über das FriedWald-Konzept ein. Wir sprachen dann mit einem befreundeten Ehepaar – Edda und Helmut – darüber. Die waren auch angetan und zeigten Interesse. weiterlesen »
Liebe Leserinnen und Leser, wir möchten uns ein “bisschen” verabschieden. Ein “bisschen” Abschied”, wie soll das denn gehen? weiterlesen »
Markus, Du warst für mich ein wunderbarer Freund und Mensch.
Einfach warst Du nicht, was Deine Lebenseinstellung und Dein Lebenswandel anging. Immer wieder hast Du um Aufmerksamkeit gebeten, in einer indirekten Art und Weise, die sehr individuell war. weiterlesen »
In meinem schon in einem anderen Beitrag von mir erwähnten Andachtsbuch fand ich heute mal wieder einen mir für dieses Blog passend erscheinenden Beitrag, der so titelt ist wie dieser Artikel. Ich zitiere mal wieder von dort:
»Das letzte Hemd hat keine Taschen«, lautet eine alte Volksweisheit. Doch inzwischen scheint sie nicht mehr umfassend zu gelten. Denn Bestatter berichten, dass Verstorbenen zunehmend Beigaben mit ins Grab gelegt werden. Nun ist so etwas nicht neu. Schon seit Urzeiten und bis ins Mittelalter war es üblich, den Toten etwas mitzugeben. Und dieser Brauch scheint wieder aufzuleben. Vielfach sind es heute Briefe, Fotos und Kinderzeichnungen. Kindern legen Angehörigen teures Elektronikspielzeug mit in den Sarg. Die Journalistin und Moderatorin Elke Heidenreich hat ihren Grimme-Preis ihrer Mutter ins Grab gelegt. Der Kölner Erzbischof Kardinal Meisner hat in seinem Testament verfügt, dass er mit seinem Taufschein beerdigt werden möchte, der ihn berechtige, in den Himmel aufgenommen zu werden. Insbesondere aus den USA wird berichtet, dass zunehmend Handys, iPods, Laptops und sonstige Elektronikgeräte mit in den Sarg gelegt werden. weiterlesen »
Was machen die denn da? Und wie haben sie sich verkleidet? Was gibt es überhaupt zu feiern? All diese Fragen sausten mir durch den Kopf als ich das erste Mal den Film “Blood In Blood Out“ geschaut habe. weiterlesen »
Heute fand ich in meinem Andachtsbuch einen Beitrag, der so titelt ist wie dieser Artikel. Ich zitiere von dort:
“So lautete der Titel eines Artikels in den Medien, der eine neue Methode der Leichenbestattung erläuterte. Da der menschliche Körper zu 20% aus Kohlenstoff besteht, wäre nach Verbrennung der Leiche die ideale Basis für einen Diamanten gegeben.
Särge und viel nackte Haut: Das kombiniert derzeit der polnische Sarghersteller Lindner in seiner aktuellen Werbekampagne. Von der sexy Braut, die sich auf einem Sarg räkelt über die heiße Diva in Lackleder, die verführerisch neben einem Sarg posiert bis hin zur Bäuerin in knappen Dessous neben einem Sarg im Hühnerstall.